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Seit kurzem ist zu unseren vorhandenen Sicherheitssystemen, ein neues System dazu gekommen, der Mobilehochwasserschutz. AlgemeinbeschreibungUnsere Mobilehochwasserschutztechnik, ist entwickelt worden, um Wasser bis zu 1,25 Meter Höhe zu stauen und zu halten. Diese Technik basiert auf einer Metallstützkonstruktion, einer gepressten wasserabweisenden Holzplatte, die für schwere Lasten vorgesehen ist, und einer wasserdichten Plane, die mit speziell dafür vorgesehenen Klammern an der Platte befestigt wird und in Elemente unterteilt ist. Durch den aufbauenden Druck des steigenden Wassers, ist es nicht nötig an der Metallstütze besondere Verankerungen einzusetzen, da durch Reibung und Druck die Metallstütze sich selber in Boden verankert. Um Anfangs die Plane auf dem Boden zu halten, wird eine Nichtrostenestahlkette auf die Plane gelegt. Durch den steigenden Druck des Wassers, wird die Plane vom Gewicht des Wassers runtergedrückt. Der Vorteil dieses Systems gegenüber z.B dem klassischen Sandsacksacksystem liegt auf der Hand. Dieses monotone System ist durch seinen einfachen Aufbau schnell einsetzbar und jederzeit wieder verwendbar. Bei der Sandsacktechnik muss der Sand erst In die Säcke gefüllt werden und verlegt werden. Zudem ist noch der Vorteil des Systems, dass nicht große Mengen Sand an die betroffenen Gebiete geliefert werden müssen, da dies bekanntlich einen großen Logistischen Aufwand bedeutet. Dies erspart Kosten und Zeit, die die Überschwemmungsgebiete oftmals nicht haben. Beispiel:Um eine Stauhöhe von 1 Meter h (Höhe) zu erreichen braucht man mit diesem System nur eine einzelne gepresste platte aufzustellen. Im Vergleich zu den Sandsäcken, wo 1,5 Tonnen Sand (etwa 50 Säcke a 30 Kilo) benötigt werden um diese Höhe zu erreichen. Des Weiteren bedarf es auch noch einen speziellen Sandsack Verlegeplan um einen Schutzdeich aus Sandsäcken zu errichten, da ansonsten die Sandsackdeiche kaum Ihren Zweck erfüllen können. Den kennen aber oftmals nur Speziallisten wie die Feuerwehr. Unser System kann jedoch jeder normale Bürger mitaufbauen, der sich im Katastrophengebiet einsetzt oder eingesetzt wird. D.h. Die Kosten sind im Vergleich mit der Sandsacktechnik geringer, da die Plattenstützen (Metallstützen) zusammen geklappt geliefert werden und in einer kurzen Zeit von einer, maximal zwei Personen aufgebaut bzw. abgebaut werden können. Wenn z.B eine 1000 Meter lange Schutzstrecke errichtet werden soll, werden 671 Mobilehochwasserschutzelemente benötigt. Um die gleiche Länge der Schutzstrecke mit Sandsäcken zu schützen, werden etwa 50000 Säcke, zirka 1500 Tonnen Sand und eine Große Anzahl an freiwilligen Helfer benötigt. Anwendungsgebiete:
Alle einzelnen Werkstoffe wurden für den Bau des Mobilenhochwasserschutzsystems technisch geprüft und mit einem Zertifikat versehen. |
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